Erschwerniszulagen sollen um 11,5 Prozent erhöht werden -- Gesetzesentwurf des Senats verspricht zahlreiche Anhebungen

Mit dem Januargehalt seid Ihr erstmalig in den Genuss der Besoldungserhöhung um 2,5 Prozent gekommen. Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz (SPD) hat von einer Vorgriffsregelung Gebrauch gemacht und so eine zeitgerechte Auszahlung unter Vorbehalt ermöglicht, bevor die dazugehörige gesetzliche Regelung im Abgeordnetenhaus beschlossen und somit wirksam wird. Davon nicht betroffen ist die anvisierte Erhöhung der Erschwerniszulagen. Geplant sind satte 11,5 Prozent.
Quelle: gdp.de:443
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