am 30.4.2011 – bundesweit erstmaliges Kooperationsprojekt. Das Verhältnis von Geocachern, die als Freizeitbeschäftigung so etwas wie eine moderne Schnitzeljagd auf elektronischer Grundlage mit GPS-Geräten betreiben, zum Naturschutz ist nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches beispielsweise in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann. Diese Regeln sind aber nicht allen bekannt.
Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher haben sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte Markus Gründel, und der Nationalpark Harz zusammengetan, um etwas bisher bundesweit Einmaliges zu wagen – eine Umweltaktion von über 100 Geocachern in einem Nationalpark. Der von Markus Gründel verfasste Bestseller „Geocaching“ wird von vielen Geocachern als die „Bibel“ dieses Themas bezeichnet.
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Quelle: Nordharz-Portal
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