Bei Schweißarbeiten am Boiler eines im Rohbau befindlichen Einfamilienhauses in Untermenzing war am MOntag, 2. März, Isoliermaterial in Brand geraten. Der Handwerker und ein Kollege hatten noch vergeblich versucht den Brand im zweiten Untergeschoss zu löschen, ehe sie das Gebäude verließen. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen unter Einsatz von schwerem Atemschutz in den Heizungskeller vor und löschten den Brand mit einem C-Löschrohr. Anschließend entrauchten sie die
Baustelle mit einem Hochleistungslüfter. Der 60-jährige Arbeiter und sein 59-jähriger Kollege kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Münchner Krankenhaus. Der am Heizungsraum und der Heiztechnik entstandene Sachschaden wurde von den Einsatzkräften auf etwa 10.000 Euro beziffert.
Quelle: Berufsfeuerwehr München
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