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In Tapfheim ist ein Schlachtbetrieb wegen hygienischer Mängel geschlossen worden. Das in dem Betrieb vorgefundene Fleisch wurde beschlagnahmt und soll vernichtet werden. Laut des Leiters des Veterinäramtes des Kreises Donau-Ries, Ekhard Sälzle, soll das Fleisch wohl stärker mit Bakterien belastet gewesen sein und wäre deswegen wohl schneller verdorben. Dazu hätten die Umstände beim Schlachten beigetragen. Eine Gefahr für die Bevölkerung haber nicht bestanden. Es habe sich auch nicht um Gammelfleisch gehandelt. Die Ware sei frisch gewesen, gedoch sei in dem Betrieb nicht ausreichend Wert auf die Reiningung der Schlachträume gelegt worden. Es seien noch Reste der Vortage gefunden worden, obwohl jeden Tag ausführlich gereinigt werden müsse.