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Banküberfall in Ruppichteroth: Räuber tot, Polizist angeschossen - Nach einem Überfall auf eine Bank im nordrhein-westfälischen Ruppichteroth ist am Donnerstag, 20. August, der 47-jährige mutmaßliche Täter auf der Flucht ums Leben gekommen. Der Mann hatte sich die Pistole an den Kopf gesetzt und starb durch einen selbst abgegebenen Schuss, wie der Bonner Staatsanwalt Fred Apostel am
Freitag auf ddp-Anfrage mitteilte. Dies habe die Obduktion der Leiche ergeben. Ursprünglich war davon ausgegangen worden, dass der Mann durch eine Kugel aus einer Polizeipistole starb.
Bei der Flucht des 47-Jährigen nach dem Banküberfall wurde ein Polizist verletzt.
Der Mann hatte mit einer Schusswaffe in der Bank die Herausgabe von Bargeld erzwungen. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben. Nach Verlassen der Bankfiliale gab der Räuber einen
Schuss auf einen Zeugen ab, verfehlte diesen jedoch. Bei seiner Flucht - zunächst zu Fuß und anschließend mit einem Mofa - kam es dann außerhalb des Ortes Ruppichteroths zu dem Schusswechsel mit dem Fahrer einer Funkstreife. (ddp/sam/han)
Quelle: Polizei