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Nachrichten aus Osterwieck





Altes Osterwiecker E-Werk wird zum Kulturtempel

Osterwieck, Mi. 28.12.11 12:18

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Foto: Nordharz-Portal

Tanz- und Musikschule, Konzert-, Theater- und Ausstellungsort

Große Resonanz kürzlich beim Tag der offenen Tür im neu erstandenen Städtischen Elektrizitätswerk in der Osterwiecker Thälmannstraße 35a. Eric und Stefanie Altunjan, die neuen Besitzer des bis vor kurzem teilweise ziemlich maroden Industriegebäudes am Rand der Altstadt hatten bis zum letzten Moment noch mit hoch motivierten Familienmitgliedern, Freunden und Handwerkern geschuftet, um möglichst alles bis zur Eröffnung fertig zu stellen. Bis auf den Parkettfußboden, der erst im Frühjahr verlegt werden kann, strahlte das gesamte Gebäude am Tag der Eröffnung in frischem Glanz.
Viel Platz zu ebener Ebene und auf den drei verschieden hohen, gemütlichen „Wohnebenen“, die eine gute Sicht auf das Parkett und die kleine Bühne erlauben, machen das Innere des alten E-Werks zu einem idealen Raum für kulturelle Veranstaltungen aller Art. Der großzügige Barbereich unter der rückwärtigen Empore war am Sonnabend, wie die kleine Bühne auch, ständig dicht umlagert. Gitarrenlehrer Henry Friese, seine Tochter Lisa und Ralf Großhennig erfreuten bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt mit Folk- und Countrymusik und mehrere Schüler der Musikschule, sowie die Osterwiecker Konzert-Pianistin Catalina Huros gaben kleine Kostproben ihres Könnens. Die Musik bestimmte schon immer das Leben der jungen Familie Altunjan aus Zilly.
Quelle: Nordharz-Portal