Foto: Symbolbild
Münster: Zug nach Bombendrohung geräumt - Am Donnerstagmorgen, 19. August, ging um 07:37 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr Münster eine Bombendrohung aus einer Telefonzelle in Münster gegen einen Zug der Eurobahn ein. Dieser hatte um 07:34 Uhr den Bahnhof Münster bereits in Richtung Dortmund über Lünen verlassen. Der Zug mit etwa 60 Reisenden wurde im Bahnhof Davensberg gestoppt und die Reisenden evakuiert. Für die Reisenden wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Ein Hundeführer mit Sprengstoffspürhund der Landespolizei wurde angefordert,der den Zug absuchte. Der Hundeführer konnte anschließend Entwarnung geben. Sein Hund hatte nichts angezeigt. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. Um 10:37 Uhr wurde der Einsatz beendet und die Sperrung des Bahnhofs und des Streckengleises aufgehoben. Die Bundespolizeiinspektion Münster leitet ein Ermittlungsverfahren gem. § 126 StGB wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein. Dem Täter drohen drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe.
Quelle: Bundespolizei
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