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Mülheim an der Ruhr: Iduna-Hochhaus auf Suche nach Ausbreher gestürmt (ddp-nrd) - Der aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Aachen entflohene 46-jährige Schwerverbrecher Peter Paul Michalski ist in der Nacht auf Montag, 30. November, der Polizei nur knapp entkommen. Er wurde in Mülheim an der Ruhr gesehen, dann verloren ihn die Einsatzkräfte aus den Augen, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Fahndung nach Michalski konzentriere sich nun weiter auf Mülheim an der Ruhr.
Zweiter Ausbrecher verhaftet: Michalski in Schermbeck gefasst
Hier geht es zum Artikel zu den aktuellen Ermittlungserbnissen der Polizei: Michalkski, der in Bielefeld vermutet wird.
Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hatte in der Nacht zu Montag das Iduna-Hochhaus in Mühlheim an der Ruhr gestürmt, in dem der Schwerverbrecher vermutet wurde. Dabei wurde laut Polizei eine Tasche mit Wechselkleidung entdeckt.
Der mit Michalski ebenfalls geflohene 50-jährige Schwerverbrecher Michael Heckhoff war am Sonntag in Mülheim an der Ruhr von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen worden. Passanten hatten das von den beiden zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilten Männern zuletzt benutzte Fluchtauto entdeckt und die Polizei alarmiert.
Unterdessen hat die Polizei an Michalski appelliert, sich zu stellen. «Beenden Sie Ihre Flucht, bevor Menschen zu Schaden kommen», heißt es in einem von Rundfunk- und Fernsehstationen in der Nacht verbreiteten Aufruf. Ein Polizeisprecher sagte, die letzten Tage hätten gezeigt, dass es dem Gesuchten offensichtlich nicht daran gelegen sei, Menschen zu verletzen. Bei der bundesweiten Fahndung nach Michalski geht die Polizei dem Sprecher zufolge weiterhin allen Hinweisen aus der Bevölkerung nach. «Wir haben derzeit aber keine Ahnung, wo sich Michalski aufhalten könnte», fügte er hinzu. ddp/sam/pon
Quelle: ddp, Polizei
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