Nachrichten von GdP-Berlin
Nur zivilgesellschaftliches Engagement in Vereinen, Parteien, gemeinnützigen Organisationen und Ehrenämtern kann nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Ausbreitung des Rechtsextremismus vor allem in ländlichen Regionen stoppen. Auf einer Pressekonferenz in Dresden sagte der GdP-Bundesvorsitzende Bernhard Witthaut: „Keine illegale Blockade und die damit leider immer wieder verbundenen gewaltsamen Auseinandersetzungen konnten in den letzten Jahren dazu beitragen, den Zulauf in die rechtsextreme Szene in Deutschland zu minimieren.“ Illegale Demonstrations-Blockaden, die von der Polizei aufgelöst werden müssten, schadeten der zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzung mehr, als sie nützten, so GdP-Bundesvorsitzender Witthaut Stunden, bevor Neonazis in der sächsischen Hauptstadt mit einem Aufmarsch der Opfer der Bombardierung Dresdens im 2. Weltkrieg gedenken wollen.
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