Wittelsbacherbrücke. Eine Passantin entdeckte, auf der vom Isarwasser umspülten Sandbank beim Brückenpfeiler, eine leblose Person. Sie alarmierte umgehend den Rettungsdienst. Die erste Kräfte vor Ort waren die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Diese bahnten sich den Weg durch die kalte Isar um an den Patienten zu gelangen und übernahmen bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes die Erstversorgung.
Mit einer nachgeforderten Drehleiter hievten die Einsatzbeamten den ca. 57-Jährigen auf die Wittelsbacherbrücke. Von dort transportierte ihn der Notarzt mit massiven Unterkühlungssymptomen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Wie der Mann auf die Insel gelangt war und wie lange er dort gelegen hatte ist der Feuerwehr nicht bekannt.
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