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Nachrichten aus Geretsried





Meine linke Frustration über diese Welt

Geretsried, So. 05.02.12 17:58
Nachrichten von Geretsrieder-Stadtmaus

Links  kann man angeblich nicht anerkennen und nicht wählen, nur diffamieren und bespitzeln. Ich sitze heute hier und mache mir „noch“ Gedanken über diese abstruse Welt in der ich noch lebe. Zu meiner Person ist anzumerken, das ich 66 Jahre alt bin und seitdem in Geretsried lebe. Ich hatte eine ruhige und ausgeglichene Jugend.
Als Idole gab es die Beatles, Rollingstones und Elvis Presley.
Politisch war es, es gab viele Tränen nach seiner Ermordung, John F. Kennedy und M. Luther King Die sind für ihre Überzeugung gestorben. Und wir wären es auch, wenn es notwendig geworden wäre Uns konnte und durfte niemand etwas sagen, uns gehörte die Welt. Mein Widerstand waren auch die langen Haare (beim Bund bin ich fast in den Bau deswegen gegangen) Es war die so genannte Hippies- Zeit. Ich bin am Monoptoros in München gesessen, habe getrunken und geliebt und habe mit vielen anderen über die Welt nachgedacht. Damals hatte ich noch ein Alkoholproblem und war auch abhängig von Tabletten. - ist eigentlich kein großer Unterschied zur heutigen Jugend, nur sind die Drogen härter und auch kann man nicht mehr unbedarft lieben. - Wir waren aber eine solidarische Gemeinschaft. Erst die Wahl, vor ca. vierzig Jahren, zum Betriebsrat machte mich politisch. Der Frust, was da so abgeht erzeugte in mir einen "Altersstarrsinn" Der äußert sich darin, das ich es nicht begreifen will und kann, was hier so in den letzten Jahren abgeht. Mancher hat wohl vergessen was "Gemeinschaft" und "Solidarität" bedeutet. Sehr viele nehmen alles als "Gott gegeben" an und merken nicht was mit ihnen und ihrer Umwelt geschieht. Ich habe den Kampf gegen Stumpfsinn und Allmacht des Kapitals aufgenommen und hoffte und hoffe das ich mit meinem Engagement auch andere wecken und animieren kann.
Jetzt im Lebensabschnitt der “Weisheit” kann ich nicht ruhen und versuche zu warnen vor Gewinnsucht, Habsucht und dem Hochmut. Leider will die Voraussagen, die auch meistens eintreffen, niemand hören.
Deshalb bin ich politisch links, aber vor allem auch gesundheitlich ( Ansprechpartner und Sorgenbrecher für Schuppenflechte und Neurodermitis ) , orientiert. Wie gesagt- über meinen Kampf gegen die Schuppenflechte und Neurodermitis erlaube ich mir   etwas zu schreiben.
Es ist schon bemerkenswert, was einen in einem über halben Jahrhundert Leben so durch den Kopf geht. Angefangen bei dem Elternhaus, die Jugend, die Bundeswehrzeit, der oder die Berufe. Menschen die meinen Weg kreuzten und verschwanden. Alles im allem- immer etwas Neues. Der Vater, den ich psychologisch aufarbeiten musste. Die Mutter die ich mir die Liebe und Vertrauen auf das Gute im Menschen mitgegeben hat. Meine Süchte, die ich mit eisernem Willen wieder ablegte. Die erste Liebe und die zweite Liebe, Christine, die mit mir eine große Familie gründete. Unsere vier Kinder- auch wenn wir als "asozial" deswegen geschimpft wurden. Es sind übrigens "Kinder der Sünde" laut RK-Kirche. Was meine Meinung über Religion sehr stark beeinflusste.
Meine Probleme mit der Psoriasis, bedingt durch den Tod von geliebten Menschen. Doch gerade diese Krankheit machte mich zu dem, was ich heute bin. Durch "psychologische Selbsterkenntnisse" und "REIKI" zu erkennen was für ein "Ar........" man ist, wenn man alles in sich hinein frisst. Man kann daran ersticken. Deshalb bin ich für die freie Meinung, ohne Lebenslügen (man betrügt sich am meisten selber). Lachend und animierend durchs Leben zu gehen und "Gottes Tierreich" zu beobachten und zu studieren. Es ist so schön, dazu zu gehören.... Als Buchempfehlung „Der Unfug des Lebens und des Sterbens“ von  sollten viele lesen und auch beherzigen. Dann würde das Böse in Form von Neid, Missgunst, Habgier und Hochmut in den Jahren nicht immer mehr zunehmen. Die Menschen tun so als ob sie alles Erraffte und Erlogene, Betrogene mit ins Nirwana nehmen könnten.
Beispielweise verstehe ich nicht, das sich nur wenige offen zur Linkspartei bekennen. Es ist bei mir nach jahrelangem  Glauben an eine, angeblich, vernünftige Partei (SPD) wie Schuppen von den Augen gefallen, wie ein Herr Schröder mit Hilfe von Herrn Hartz und der Bertelsmannstiftung (Medienmacht) daran machten Deutschland in den Abgrund zu manövrieren. Frau Merkel an der Macht bringt das jetzt zur Vollendung. Korruption und Bestechlichkeit werden mit Hilfe der Medien vor dem Volk versteckt. Diejenigen, die Wahrheit sprechen, werden jetzt politisch verfolgt. Jeder Bürger sollte eigentlich merken das über die Linken nur angeblich schlechtes erzählt und geschrieben wird. Warum das so ist fragt keiner. Dabei ist doch klar das die Linken sich nicht durch Lobbyisten oder Banken kaufen lassen. Deshalb wird alles Linke verschrien und Hass geschürt.  Alle Bürger sollten eigentlich laut auf der Straße sagen das sie Links als vernünftig sehen. Aber lieber glauben sie weiterhin das die Banken uns gut regieren. Fast steht doch das wir mit bei den Arbeitslosenzahlen kräftig belogen werden. Die Wirtschaft besteht doch nur mit den immer mehr werdenden Leiharbeitern und vierhundert Euro Arbeitern. So was nennt man Gewinnmaximierung gegen die ich schon seit 40 Jahren kämpfe. Ohne nennenswerten Erfolg Wie viel da gefühlsmäßig auf der Strecke bleibt ist erschreckend. Dabei sollte sich doch jeder in diesem Leben vervollkommnen um eins zu werden mit unserem Schöpfer. Selbst die weltlichen Kirchen haben vergessen was eine Seele und der Geist sind.
Links kann man angeblich nicht anerkennen und nicht wählen Alle warten jetzt nur noch auf den Erlöser der mit Hilfe der Reichen die dann vielen Armen in ein Arbeitslager schicken um Gewinnmaximierung noch billiger zu machen. Arme Rentner werden in eine Fabrik gebracht, wo sie zu Tabletten verarbeitet werden, um noch zu was nütze zu sein. Denn die Mieten und Lebensmittel können sich dann viele nicht mehr leisten. 
Ich sage, besinnt Euch und seit endlich bereit und lest auch mal die Wahrheit bei   solange die Macher noch leben.  Und glaubt nicht was über die Linken erzählt wird, sondern hört ihnen zu wo immer ihr sie trefft. Ein Wunschtraum von mir „Stellt euch nur mal vor wenn alle Arbeitslosen an einem Tag sich aufmachen nach Berlin.“
PS. Ich werde weiterhin einen Spiegel demjenigen hinhalten, der auf den falschem Weg marschiert. 
 
 



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