Ein Brötchenlieferant entdeckte am Mittwochmorgen, 18. Februar, gegen 4.00 Uhr an der Stadtgrenze Essen/ Bottrop auf der Prosperstraße am Rhein-Herne-Kanal auf der dortigen Brücke eine Leiche. Der Tote war in ein Bettlaken eingewickelt und wies eine blutende Kopfwunde auf. Der Zeuge informierte sofort die Polizei. Eine 20-köpfige Mordkommission unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Michael Weskamp übernahm die Ermittlungen. Der Auffindeort wurde großräumig abgesperrt und ausgeleuchtet. Ein Hubschrauber machte am Morgen Übersichtsaufnahmen vom Fundort. Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat in der Nacht zum Mittwoch ein Fahrzeug oder Personen auf der Kanalbrücke der Prosperstraße (Stadtgrenze Bottrop) gesehen? Hinweise bitte unter Telefon 0201-829-0. Die Ermittlungen dauern an.
Eine 20-köpfige Mordkommission (MK Brücke) hat sofort ihre Arbeit aufgenommen. Der Leichnam kam in die Rechtsmedizin und wird zurzeit untersucht. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest. Der Mann hatte eine starke Kopfverletzung und war in ein Bettlaken eingewickelt. Eine 20-köpfige Mordkommission (MK Brücke) hat sofort ihre Arbeit aufgenommen. Der Leichnam kam in die Rechtsmedizin und wurde gestern untersucht. Die Obduktion ergab, dass massive Schläge gegen den Kopf des Mannes todesursächlich waren. Bei dem Toten handelt es sich um einen mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getretenen 44-Jährigen aus Bottrop. Er konnte aufgrund polizeilicher Ermittlungen noch in der Nacht identifiziert werden. Am gestrigen Tag suchten Tauchergruppen aus Bochum und Wuppertal im Rhein-Herne-Kanal nach Beweisstücken. Die Aktion wird heute fortgeführt. Quelle: Polizei
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