Foto: Symbolbild
Brand in Argenbühl: Beim Leitungs-Auftauen Haus angezündet - Beim Versuch eine eingefrorene Wasserleitung aufzutauen, ist es am Sonntagmittag, 5. Februar, in einem Teilort von Argenbühl zu einem Wohnhausbrand gekommen. Es entstand dabei ein Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro.
Ein Bewohner legte gegen 10 Uhr im Keller des Gebäudes ein an der Decke verlaufenes Wasserrohr frei, um es anschließend mit einem Haarföhn abzutauen. Hierbei entzündete sich das an der Decke angebrachte Dämmmaterial. Das entstandene Feuer konnte vom Verursacher mit Hilfe eines Feuerlöschers scheinbar unter Kontrolle gebracht werden. Ein Schwelbrand blieb jedoch unentdeckt und brach rund drei Stunden später in einem darüber liegenden Zimmer offen aus. Der Bewohner wurde durch einen installierten Rauchmelder noch rechtzeitig gewarnt und verständigte die Feuerwehr. Durch den raschen Löscheinsatz konnte ein Ausweiten der Flammen verhindert und das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Personen kamen beim Brand nicht zu Schaden.
Quelle: Polizei
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